Neuigkeiten

Kleines Familienfest

Wort halten nach der Wahl, sei in der Politik nicht oft verbreitet, behaupten Kritiker der aktuellen Politik häufig.
Als ehemaliger parteiunabhängiger OB-Kandidat möchte ich jedoch ganz bewusst mein Versprechen aus dem Wahlkampf einlösen. Ende Mai hatte ich geplant, in der Freizeitanlage Syratal ein kleines Familienfest zu veranstalten. Durch die Corona-Verordnungen war dies damals nicht möglich. Deshalb habe ich mit meinen Partnern vereinbart, dieses Fest nach der nun erfolgten OB-Wahl nachzuholen.
Auch als Stadtrat ist es mir natürlich wichtig, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.
So möchte ich nun mein Versprechen einlösen und die Kinder unserer Stadt einladen, gratis mit der Parkeisenbahn und den Minicars der Freizeitanlage zu fahren.
An diesem Freitag lade ich ab 14 Uhr dazu ein. Bis zur Schließung der Anlage um 18 Uhr haben die kleinen Besucher am letzten Schultag die Möglichkeit, kostenlos die Mobilitätsangebote der beliebten Freizeitanlage zu nutzen.
Dazu wird es lustige, heliumgefüllte Emoji-Luftballons geben und ich stehe den Bürgern der Stadt als Gesprächspartner zur Verfügung.
Wer seine Gedanken zur Entwicklung der Spitzenstadt anbringen möchte, ist gern aufgefordert, mich anzusprechen und mit mir zu diskutieren.

Berichterstattung über guten Zweck

Es freut mich sehr, dass der Vogtland Anzeiger in seiner Ausgabe am 14.07.2021 über die Weiterverwertung meiner Wahlplanen berichtete.


Wahlbanner dienen dauerhaft gutem Zweck

Vor wenigen Tagen habe ich meine ausgedienten Wahlplanen aus wetterstabilem Mesh-Material einer nachhaltigen Nutzung zugeführt.
Ganz bewusst habe ich auf gemietete mobile Großflächen im Wahlkampf verzichtet, um mit meinen Bannern auch nach der OB-Wahl noch etwas Positives erreichen zu können.
Deshalb habe ich meine Großflächen-Banner der Mobilen Jugendarbeit zur Verfügung gestellt, wo sie von den Jugendlichen nach einer weißen Grundierung zum legalen Graffiti-Sprühen genutzt werden sollen – oder als Sonnensegel im Stadtgarten in Haselbrunn.

Daniel Escherich und Franziska Klinner nahmen die Banner entgegen.
„Wir freuen uns sehr, dass diese stabilen Banner so einer weiteren Nutzung zugeführt werden können und unseren Jugendlichen zur Verfügung stehen.
Auch unseren Partnern in der Plauener Jugendarbeit, wie dem Jugenzentrum Oase werden wir gern bei Bedarf die Banner weiter geben“, sagte Daniel Escherich.

Ich bin sehr froh, dass die einstigen Wahl-Banner auf diese Weise den jungen Menschen noch zur sinnvollen Freizeitgestaltung dienen können.


Analyse zum Wahlergebnis

Liebe Plauenerinnen und Plauener,
das Wahlergebnis hat mich natürlich enttäuscht. Ich habe im Vorfeld einiges an Zuspruch erhalten, was ein besseres Wahlergebnis erhoffen ließ. Mein Dank gilt allen, die an mich und meine Ideen geglaubt haben und die im Vorfeld an meinem Wahlprogramm mitgeschrieben haben. Der größte Dank aber gebührt aber meinem Wahlteam. Gestern Abend sagte eine meiner Mitstreiterinnen was ganz großartiges zu mir: " Ingo, egal, wie das alles ausgeht: Wir sind immer an Deiner Seite, weil wir Deine Freunde sind!" Das ist am Ende vielleicht das wichtigste überhaupt...

Eine erste kurze Analyse lässt mehre Schlüsse zu:
1. Die Bürgerinnen und Bürger Plauens sind mehr in parteipolitischen/ideologischen Strukturen verankert, als ich dies beurteilt habe. Immerhin gingen knapp 64 Prozent an Stimmen an Kandidaten, die Parteien aufgestellt oder zumindest massiv logistisch und/oder wirtschaftlich unterstützt haben. Da klammere ich die extrem Rechtslastigen aus.

2. Rund 50 Prozent aller Wählerinnen und Wähler haben ihre Stimme einem Kandidaten gegeben, die emotionalisiert ihre Liebe für Plauen in den Vordergrund stellten. Meine Liebe gehört auch meiner Heimatstadt, aber mein Ziel ist es, diese wieder in einen echten Aufschwung zu bringen und eben dafür inhaltliche Vorschläge zu unterbreiten.

3. Nach den Rückmeldungen, die ich erhalten hatte, haben Menschen, die mich ansonsten eher nicht wählen würden, nach dem Anschauen der Wahlforen mitgeteilt, dass ich der einzige Kandidat sei, der mit guten Vorschlägen auftauche und man mich deshalb wählen werde. Am Ende waren das aber zu wenige, die sich diese Mühe gemacht haben.

4. fand ich die andauernden Debatten über meinen Status "parteiunabhängig" ziemlich absurd, der gerade eine Woche vor der Wahl noch von einem "Experten" aus Chemnitz erneut angefeuert wurde. Dass ich einfach verdeutlichen wollte, dass ich im Falle einer Wahl NIEMANDEM verpflichtet wäre, als dem Wohl der Stadt Plauen. Das aber scheint die Wählerschaft nicht zu interessieren und das ist es, was mich richtig traurig und sorgenvoll für die Zukunft meiner Heimatstadt macht.

Über mein weiteres Vorgehen werde ich mich nun in den nächsten Tagen mit meinem super engagierten Wahlkampfteam und meinen politischen Beratern besprechen. Wie ich mich entscheide, steht noch nicht fest!

Auflösung Gewinnspiel

Versprochen ist versprochen: Hier die Auflösung meines Sonnenbrillen-Gewinnspiels!

#zuhören #verstehen #handeln

Endspurt zur OB-Wahl: Gute Gründe für Ihr Vertrauen - Themenkomplex Kultur, Freizeit & Tourismus

Am Sonntag, also in zwei Tagen, sind rund 53.000 Plauenerinnen und Plauen aufgerufen, ihr neues Stadtoberhaupt zu wählen.

Ich möchte gern Ihr/Euer neuer Plauener Oberbürgermeister sein - mit vielen kreativen Ideen, um unserer Stadt wieder mehr Bedeutung zu verleihen und den Menschen wieder Stolz auf ihre wunderbare Stadt zu vermitteln.

In den vergangenen beiden Tagen habe ich bereits in kurzen Clips meine Gedanken zu Wirtschaft & Bildung sowie Sport & Bürgernähe dargestellt.
Heute nun geht es um Kultur, Freizeit & Tourismus. Natürlich sind derartige Kurzfilme nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem - mit zahlreichen Experten aus verschiedenen Bereichen unserer Stadt erarbeiteten -  Wahlprogramm.
Unter dem Punkt »Wahlprogramm« kann man die kompletten Inhalte finden!
Ich freue mich auf weitere inhaltliche Anregungen!


#zuhören #verstehen #handeln

Ergebnisse der Aktion »Weiße Tische«

Wie versprochen, möchte ich heute die Ergebnisse meines Wahlkampf-Angebotes »Weiße Tische« öffentlich machen - es geht mir um Transparenz und Klarheit.

Viel wurde rund um das Thema ÖPNV und die Anbindung an die Metropolregion Leipzig/Halle debattiert und aufgeschrieben. Dazu immer wieder gefragt war das Thema Höhere Bildung/Forschung - sogar eine Technische Hochschule wurde aufgeschrieben.
Spannend: Die Übernahme von Semestergebühren beim Studium von Kindern von Hartz IV-Enpfängern wurde ebenso gefordert wie die Idee geboren, Stipendien an Medizinstudenten auszuloben, wenn diese sich verpflichten, sich nach dem Studium in Plauen niederzulassen.

Im Bereich Freizeit und Kultur reflektierten die Bürger unter anderem auf die beinahe vergessene Tradition des "Kneipenfestes", wünschen sich einen Freizeitpark mit Tieren und ordentlich ausgebaute Park & Ride-Parkplätze. Andere Gäste meiner Aktion plädierten für ein Couponheft für Besucher unserer Stadt.

Unter dem Punkt Verwaltung und Sicherheit gab es sehr verschiedene Ansätze:
Ein Besucher wünschte sich ein Ende der Alkoholverbotszone und weniger Polizei im Stadtbild. Beide Themen Wünsche lehne ich ab.
Andere Besucher forderten und diskutierten eine begrenzte Amtszeit für den OB und seine Bürgermeister oder auch Rederecht für Bürger in allen Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse.
Hier finde ich, sollte man mehr Mitwirkung ermöglichen - die bisherigen "Einwohnerfragestunden" sind nicht mehr zeitgemäß. Auch Bürger haben das Recht ihre Anliegen direkt und regelmäßig an die Verwaltung und die Stadträte heranzutragen.

Im Bereich Sport wünschten sich die Bürger eine stärkere Kooperation von Vereinen und Fitnessstudios. Hier kann die Stadt Plauen sicher nur moderierend auftreten. Eine breitere Aufstellung des Sport-AG-Angebotes in Plauen ist sicher wünschenswert, aber von den Vereinen, die hier oft als Ansprechpartner agieren, kaum zu stemmen.
"Radfahrer leben gefährlich" konstatierte ein radfahrendes Paar aus Plauen. Hier müssten mehr Radwege her und im Miteinander zwischen Autos, Radfahrern und Füßgängern bräuchte es mehr Toleranz.

Im Sozialbereich fokussierte sich vieles auf die Debatte um fehlende Ärzteversorgung. Patenschaften von Kitas mit Alten- und Pflegeeinrichtungen wurden angeregt und eine Stärkung des Umweltbewusstseins gefordert.

Im Bereich Kultur und Leben fand vor allem das Theater einen Niederschlag, das unbedingt erhalten werden müsse. Dazu gab es einige Diskussionen, ob die Theaterehe mit Zwickau noch zeitgemäß und zukunftsträchtig sei.
Ein neues Konzept für den Weihnachtsmarkt forderte eine Besucherin ein. Und eine Dame ließ wissen, dass es in der Kultur nichts gäbe, was nicht geht - man müsse sich nur bemühen!
Kürzere Wege zum Einkaufen in Randgebieten und die fehlende Infrastruktur in Sachen Geldautomaten wurden kritisiert. Ebenso die fehlende Begrünung der Randbereiche des Altmarktes, der für einige Leute einfach zu kahl wirkt.

Alles in allem haben wir einen spannenden Nachmittag mit weiteren neuen Anregungen erlebt. Ich danke allen Teilnehmern und meinem engagierten Wahlkampfteam für die fachkundige Betreuung der "Weißen Tische".
Wenn ich das Amt des Oberbürgermeisters erlange, würde ich dieses Format zum Mitmachen gern einmal jährlich als offenes Angebot durchführen!

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#zuhören #verstehen #handeln

Endspurt zur OB-Wahl: Gute Gründe für Ihr Vertrauen - Themenkomplex Sport, Bürgernähe und der Umgang innerhalb der Stadtverwaltung

Am Sonntag steht die Wahl zum Plauener Stadtoberhaupt an.

Heute nun Teil 2 der guten Gründe, am Sonntag (oder vorab per Briefwahl) sein Kreuz hinter meinem Namen zu machen!
Es geht diesmal um den Sport und seine Perspektiven, sowie Bürgernähe und den Umgang innerhalb der Stadtverwaltung!

 #zuhören #verstehen #handeln

Endspurt zur OB-Wahl: Gute Gründe für Ihr Vertrauen - Themenkomplex Wirtschaft und Bildung

Noch viermal schlafen, dann ist OB-Wahl.
Ich möchte Euch/Ihnen in den kommenden drei Tagen noch einmal einige Gründe benennen, warum es vielleicht ganz gescheit wäre, einen Oberbürgermeister Ingo Eckardt zu wählen.

Im heutigen ersten Teil geht es um die Themenkomplexe Wirtschaft & Bildung an denen einfach alles hängt, weil jeder Euro, den wir für die schönen Dinge des Lebens in unserer tollen Stadt ausgeben wollen, erst einmal erwirtschaftet werden muss.
Und weil Bildung und Klugheit die Basis für die Wirtschaft der Zukunft Plauens sind.

 #zuhören #verstehen #handeln

Sonnenbrillen-Gewinnspiel auf dem Prüfstand

Über das Sonnenbrillen-Gewinnspiel berichtete jüngst auch die "Morgenpost am Sonntag" - nachfolgend kann der  Artikel gelesen  werden:

  • Tag 24 30.5.21

Endspurt im Gewinnspiel

Endspurt im Gewinnspiel rund um die Sonnenbrillen auf meinen Plakaten.
Noch bis zum Freitag, dem 11. Juni, 12 Uhr, kann man sich beteiligen und mir über das Kontaktformular dieser Website oder per Mail an ingo.eckardt@ob-wahl-plauen.de eine Nachricht zur Teilnahme senden.
Wer wenigstens zwei Standorte gefunden und bei mir gemeldet hat, der kann einen von drei Essensgutscheinen im Wert von 50 Euro für die Gaststätte »Zum Steinbruch« in Neundorf gewinnen.
Als Trostpreise verlosen wir dreißig Flaschen Sekt.

Schon jetzt haben viele Plauener den kleinen Spaß mitgemacht und sich auf die Suche begeben zwei Standorte in der Plauener Innenstadt und im Bereich Stadtpark wurden übrigens noch nicht entdeckt... Augen weiterhin offen halten!

Jetzt noch mitmachen und gewinnen!
Ich drücke Euch/Ihnen die Daumen!


Resümee zu der Aktion  »Weiße Tische«

Auch wenn am Ende das Wetter nicht ganz mitspielte:
Die Weißen Tische am Theaterplatz in Plauen haben am Samstag, dem 5. Juni, sehr schöne Ergebnisse gebracht. Es gab einige Plauenerinnen und Plauener, die mit mir und meinem Wahlkampfteam ins Gespräch gingen, zu meinem Programm neue Anregungen einbrachten und auf die weißen Decken schrieben.
In den nächsten Tagen werde ich diese neuen Ideen in Auszügen hier auch thematisieren. Damit möchte ich einen Hinweis darauf geben, wie ich mir Mitwirkung der Bürgerschaft in Plauen vorstelle - direkt, ehrlich und unverfälscht.
Die Menschen in unserer Stadt müssen die Möglichkeiten haben, ihre klugen Gedanken in die Entwicklung Plauens einfließen zu lassen.
Als Oberbürgermeister unserer Heimatstadt würde ich genau das forcieren!
Lassen Sie uns ein Klima des gemeinsamen Aufbruchs schaffen! Lassen Sie Plauen wieder aufblühen!
Am 13. Juni können Sie dies mit Ihrer Stimme zu meiner Kandidatur tun!

Ich danke herzlich allen Unterstützern der Aktion, dem Ordnungsamt der Stadt Plauen und dem Gesundheitsamt des Vogtlandkreises für die hervorragende Kooperation, gerade in Corona-Zeiten und natürlich meinem Wahlteam für Euer aufopferungsvolles Mittun! 

#zuhören #verstehen #handeln

Wahlforum des Diesterweg-Gymnasiums

Am 4.  Juni fand ein weiteres Wahlforum mit den Schülerinnen und Schülern des Diesterweg-Gymnasiums Plauen statt. Ein herzliches Dankeschön an das Sozial Media-Team des Gymnasiums für die gelungene Podiumsdiskussion, welche im nachfolgenden Video nochmals angesehen werden kann.

Gern möchte ich an dieser Stelle auch auf den von den Schülerinnen und Schülern entwickelten Wahl-O-Mat hinweisen. Zu finden ist dieser unter: www.deine-wahl-plauen.de

#zuhören #verstehen #handeln

»Weiße Tische« für Plauen

 Am Samstag, 5. Juni, kann das für Plauen neue Format »Weiße Tische« erlebt werden.
Schaut zwischen 13 und 17 Uhr am Theaterplatz vorbei und bringt Euch und Eure Ideen für unsere Heimatstadt Plauen ein!

Bürgerbeteiligung ernst gemeint und erwünscht!

Weitere Informationen zu dieser Wahlkampfaktion werden im Video auf meiner Facebookseite »OB-Kandidat für Plauen Ingo Eckardt« erklärt.

#zuhören #verstehen #handeln

Familienpicknick mit Musik

Ich bin total begeistert, wie wundervoll heute mein Familienpicknick im Plauener Stadtpark vonstatten ging. Entspannte Besucher, tolle Gespräche mit wunderbaren Menschen unserer Stadt und ENDLICH wieder Livemusik. Ein Riesendank an Pieter Müller und seine "Wieder laut werden"-Crew, an Christian Wenzel vom Red Face Project für tolle musikalische Unterhaltung, den "Heinrich von Plauen" für den vergnüglichen Fotonachmittag, den Märchenonkel Gert für seine Geduld mit den vielen Kindern  und an Heike Morgner vom Team des "Fazendinha" für den Aufwand, uns Strom zur Verfügung zu stellen.

Ein ganz besonders riesiges Dankeschön gilt meinem Wahlkampfteam, das einmal mehr die kulinarische Schiene abgedeckt und für strahlende Kinderaugen gesorgt hat! Ihr seid einfach Weltklasse!

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#zuhören #verstehen #handeln

Podiumsdiskussion der Initiative Plauen und Spitzenstadt.de

Viel Spaß beim "Nachschauen" des Forums der Initiative Plauen und spitzenstadt.de...

Ein Dankeschön an Martin Reißmann, Mario Unger-Reißmann & Sebastian Höfer  für die Moderation und an die Initiative Plauen und spitzenstadt.de für die Organisation dieser Podiumsdiskussion.

Mein Interview mit Sachsen Fernsehen

Hier könnt ihr/können Sie mein Interview beim Sachsen Fernsehen ansehen. Ich danke dem Team von Sachsen Fernsehen für die Möglichkeit, meine Gedanken für die Entwicklung Plauens ein wenig genauer zu erläutern...


Berichterstattung der Freien Presse zum Wahlforum

Die "Freie Presse" reflektiert natürlich in ihrer Ausgabe vom 27. Mai das OB-Wahlforum


Wahlforum der Freien Presse im Plauener Theater

Ein Dankeschön an die "Freie Presse" für die Einladung zum Forum zur OB-Wahl Plauen und die faire Moderation von Nancy Dietrich und Swen Uhlig!

Picknick mit Musik im Stadtpark Plauen

Die geltende Corona-Schutzverordnung macht den Wahlkampf im öffentlichen Raum derzeit schwierig.
So können wir leider die geplante Familienfest-Veranstaltung in der Freizeitanlage Syratal mit dem Angebot, dass Kinder gratis Parkeisenbahn und Mini-Car-Autos fahren dürfen, am kommenden Sonntag nicht durchführen. Noch ist unklar, wann die Anlage öffnen darf. Für mich ist es jedoch absolut unverständlich, dass Museen beispielsweise öffnen dürfen, Freizeiteinrichtungen im Freien aber nicht. 
Dennoch möchte ich am kommenden Sonntag, 30. Mai (14 bis 18 Uhr) mit den Bürgern ins Gespräch kommen und habe nun eine Sondernutzung im Stadtpark genehmigt bekommen und diese mit dem Gesundheitsamt des Vogtlandkreises abgestimmt.
Mit meinem engagierten Team werde ich dort ein weiteres Mal mein ‚Wohnzimmer‘ unter freiem Himmel aufstellen. So können die Plauener Bürgerinnen und Bürger sowie Familien bei Kaffee und Kuchen coronagerecht mit mir ins Gespräch kommen. Ich bittet Sie, zum Picknicken eine Decke und Speisen und Getränke mitzubringen und sich auf der Wiese unterhalb des Parktheaters (neben den Vogelvolieren) mit 1,5 Metern Mindestabstand niederzulassen.
Es wird auch musikalische Unterhaltung geben – unter anderem haben sich die Macher hinter der Künstler-Aktion „Wieder laut werden“ und Christian Wenzel (Red Face Project) angesagt. Ich freue mich sehr, dass ich einige Künstler gewinnen konnte, für ein wenig Freude im derzeit doch oft etwas tristen Alltag der Menschen zu sorgen. Für die Kinder wird es wieder quietschgelbe Emoji-Helium-Luftballons geben und Märchenonkel Gert Schäfer wird etwa ab 16.30 Uhr die Kinder in eine wunderbare Märchenwelt entführen, während die Eltern bei Kaffee und kalten Getränken mit mir vor Ort ins Gespräch kommen können.

Und noch ein Wort zum geplanten Familienfest – aufgeschoben, ist nicht aufgehoben. In unseren Planungen haben wir nun den 27. Juni ins Auge gefasst, um das versprochene Fest für die ganze Familie in der Freizeitanlage Syratal nachzuholen.


#zuhören #verstehen #handeln

Sonnenbrillen Gewinnspiel

Viele Leute haben mich in den letzten Wochen und insbesondere bei meinen ‚Wohnzimmer Open Airs‘ angesprochen, warum ich auf meinen Wahlplakaten und meinen Flyern so ernst schauen würde.
Die Antwort ist simpel – ich glaube, dass die Oberbürgermeisterwahl eine ernste Sache ist.
Ich möchte sehr ernsthaft Oberbürgermeister unserer wunderbaren Heimatstadt werden und sehr ernsthaft gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Plauens unsere Stadt in eine gute Zukunft führen.

 Die meisten Menschen kennen mich als gut gelaunten Moderator und Journalist, der immer freundlich und oft auch lustig ist. Dass ich mich auch selbst immer mit einem Augenzwinkern sehe, möchte ich bei aller Ernsthaftigkeit meiner politischen Ambition jedoch auch verdeutlichen und starte mit dem heutigen Pfingstmontag ein kleines Gewinnspiel.
Auf zehn meiner 375 Wahlplakate im Stadtgebiet Plauens habe ich in den vergangenen Tagen mit meinem Team Sonnenbrillen aufgeklebt.

Wer bis zum 10. Juni dieses Jahres zwei der zehn Standorte per Mail an ingo.eckardt@ob-wahl-plauen.de sendet, oder diese mir via Kontaktformular  mitteilt, kann einen von drei 50 Euro-Gutscheinen für die Ausflugsgaststätte „Zum Steinbruch“ gewinnen.
Zudem werden dreißig Flaschen Sekt unter allen Teilnehmern verlost.

Ich hoffe, dass Sie diese kleine Gewinnspielidee gut oder witzig finden und sich daran beteiligen – die Verlosung findet unter allen Teilnehmern statt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Selbstverständlich speichern wir die Kontaktdaten der Teilnehmer nur bis zum Ende des Gewinnspiels.

Ich habe selbstverständlich auch ein kleines Video zu dieser Aktion vorbereitet, welches auf meiner Facebook-Seite zu sehen ist.

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Wirtschaften zur Förderung der Kultur

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Einrichtungen, Firmen, Vereine und engagierte Bürger Plauens besucht – ich habe mit ihnen über mein Wahlprogramm gesprochen und mir ihre Sicht auf unsere Stadt ganz genau angehört – getreu meinem Motto #zuhören #verstehen #handeln. Regelmäßig werde ich von diesen vielen Gesprächen auszugweise berichten.

Wirtschaft muss dringend in den Fokus, um nachhaltig Kultur zu fördern
In meinem Gespräch mit Peter Meischeider kam schnell die Thematik Corona zur Sprache. Das lag nicht nur an den Plexiglasscheiben, die auf dem Tisch des großen Beratungsraumes in der Rechtsanwaltskanzlei in der L. F. Schönherr-Straße Platz gefunden haben, um normalerweise die Ratsuchenden, aber auch die Juristen selbst vor Corona zu schützen. Insbesondere reflektierte Peter Meischeider, der Vorsitzender des Fördervereines Komturhof Plauen ist (in dem auch ich im Vorstand mitwirke), auf die schwierigen Planungen von Veranstaltungen in diesem Jahr. „Normalerweise hätten wir die Saison im Mai begonnen. Doch wie im Vorjahr, als lediglich der ‚Tag des offenen Denkmals‘ in einigermaßen normalen Bahnen ablief, werden uns auch 2021 dadurch wieder Einnahmen fehlen, die für uns ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung des Komturhofes sind“, erzählte Peter Meischeider.
Dennoch sieht der engagierte Vereinschef vor allem die wirtschaftliche Entwicklung als wichtigen Baustein für unsere Stadt, um mit den Einnahmen aus den Unternehmenssteuern auch die Kultur auf stabile Beine zu stellen. Die letzten Jahre habe es eine geradezu beängstigende Entwicklung gegeben, der dringend entgegen gesteuert werden müsse. Damit liegt er sehr nahe an meinen Ansätzen, einer stärker wirtschaftlich und bildungspolitisch orientierten Stadtpolitik.
Ganz zentral war für Peter Meischeider auch die Pflege des historischen Erbes der Spitzenstadt – sein Verein leistet für diese Traditionspflege einen herausragenden Beitrag. Das in den vergangenen Jahren mit viel Fördergeld aus Dresden und Berlin, aber auch einer ganzen Menge an Eigenmitteln der Stadt Plauen liebevoll sanierte Konventgebäude des Komturhofes ist eines der ältesten Bauwerke unserer Heimatstadt und ein Anziehungspunkt für Geschichtsfreunde aus ganz Mitteleuropa. Hunderte geschichtsinteressierte Menschen haben das einzige derartige Gebäude in Mitteldeutschland bereits besucht.
Die Plauener und Vogtländer nutzen die bis 2019 mannigfaltig durchgeführten Veranstaltungen und Konzerte, um das Gebäude zu besuchen. Sowohl zur „Nacht der Muse(e)n“ als auch zum „Tag des offenen Denkmals“ gilt der Komturhof als beliebter Anziehungspunkt.

Aus diesem Grund hat mich Peter Meischeider gebeten, weiter dafür zu kämpfen, die eigentlich für 2021 und 2022 vorgesehenen aber leider verschobenen Baumaßnahmen am Gebäude, in dem eine kleine Kellerbühne für Veranstaltungen als letzter Bauabschnitt entstehen soll, auf dem Schirm zu behalten. Eigentlich sollte die Einweihung des Komturhof-Kellers bereits im Sommer 2022 mit dem ersten „Sommertheaterfestival“ erfolgen.

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#zuhören #verstehen #handeln

Zu Gast bei Vogtlandradio

Bei Vogtlandradio war ich am Dienstag zu Gast - zu einer aktuellen Stunde.
Wer das Gespräch verpasst hat, kann hier gern nochmal nachhören - für Fragen und Anregungen stehe ich gern zur Verfügung!

Danke an Christian Glatzel und das Team von Vogtland-Radio für die Chance, mich den Hörern vorzustellen.

 


#zuhören #verstehen #handeln

Der Tag der Bienen

Heute ist "Tag der Bienen" und somit eine gute Chance, etwas für Insekten und Schmetterlinge im Speziellen und die Biodiversität im Allgemeinen zu tun.
Auch aus diesem Grund verteile ich mit einigen meiner Postkartenflyer auch heute wieder Samentütchen mit einer Wildblumen-Insektenmischung.
Auch so geht Umweltschutz...

Der vollständige Beitrag kann auf Facebook angesehen werden.

Gespräch mit Sachsen-Fernsehen

Ich freue mich sehr, dass auch der Sender Sachsen-Fernsehen die Plauener OB-Wahl als ein besonders wichtiges Thema betrachtet.
Mit Franziska Wöllner kam ich ins Gespräch, um meine wichtigsten Themen für Plauen darzustellen.

Ich danke meiner Kollegin für das faire Interview und dem "Zweibar"-Team um Manuel Bendig aus Plauen für die Gastfreundschaft!

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#zuhören #verstehen #handeln

Meine Erwartungen an den Wahlausgang und meine Pläne für Plauen

Die beiden lokalen Tageszeitungen stellen den Plauenerinnen und Plauener in loser Reihenfolge die Kandidaten um das höchste Amt der Stadt vor.
Meine Antworten auf die ausgewählten Fragen können anbei nachgelesen werden:

  • Freie Presse 18.05.21
  • Vogtland Anzeiger 18.05.21


Wortmeldungen zu der derzeitigen Corona-Spielpause am Plauener Theater

Ich freue mich über eine angenehme Lektüre zur Kaffeezeit.
Die neue Zeitung des Theaterfördervereines ist wie immer eine unterhaltsame, in Corona-Zeiten aber auch sehr ernsthafte Lektüre.
Ich freue mich, dass die Redaktion auch meine Wortmeldungen zu der derzeitigen Corona-Spielpause am Plauener Theater aufgenommen hat.


Spannende Gespäche und zahlreichen Nachfragen beim zweiten »Wohzimmer Open Air«

Mein zweites "Wohnzimmer Open Air" ist nun Geschichte.
Ich danke meinem gesamt Wahlkampfteam für die engagierte Mitwirkung am heutigen Tag und natürlich dem Plauen-Park für die großartige Gastfreundschaft.

Sehr spannende Gespräche gab es auch heute wieder, erfreulicherweise auch zahlreiche Nachfragen zu Punkten meines Wahlprogrammes. So beispielsweise zu sozialen Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit oder zu Begriffen wie Heimat, Identität und Bürgerstolz.
Es geht mir darum, den Heimatbegriff nicht irgendwelchen fragwürdigen Organisationen zu überlassen. Heimat schafft Identität. Identität bringt berechtigten Bürgerstolz hervor. Heimat, Identität und Bürgerstolz sind für mich der beste Schutz vor falsch verstandener Heimattreue, vor identitären Bestrebungen und nationaler Überheblichkeit.

Ich freue mich bereits auf das dritte "Wohnzimmer Open Air" am Pfingstsamstag im Elster-Park.
Von 11 bis 17 Uhr bin ich dort wieder für interessierte Bürger unserer Stadt ansprechbar.


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#zuhören #verstehen #handeln

Spitzenstadt.de Talk

Am 14. Mai zeigte sich das Team von Spitzenstadt.de intressiert an meinem Wahlprogramm und meiner Person. Ein Dankeschön an Martin Reißmann für das freundliche Interview.

Hier kann das Video noch einal angesehen werden:

Erstes Wahlforum beim Aspida-Pflegecampus

Ich danke herzlich dem Team des Aspida-Pflegecampus' in Plauen für die Organisation des ersten Wahlforums am Vorabend des Himmelfahrtstages.
Ich habe diese Runde als inhaltlich gut und für die Wählerschaft hoffentlich hilfreich empfunden.
Danke an den sehr professionellen Moderator Thomas Schmid!

Das komplette Video zum OB-Talk gibt es hier:


Mehr Teilhabe durch gemeinsame Pflege von jüngeren und älteren Menschen

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Einrichtungen, Firmen, Vereine und engagierte Bürger Plauens besucht – ich habe mit ihnen über mein Wahlprogramm gesprochen und mir ihre Sicht auf unsere Stadt ganz genau angehört – getreu meinem Motto #zuhören #verstehen #handeln. Regelmäßig werde ich von diesen vielen Gesprächen auszugweise berichten.

Gemeinsame Pflege jüngerer und älterer Menschen soll mehr Teilhabe ermöglichen
Ein altes Sprichwort besagt, dass man eine Gesellschaft am besten danach beurteilen kann, wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgeht – mit Kindern, Alten und Gehandicapten. In einer immer älter werdenden Gesellschaft nimmt der Bereich der pflegerischen Sorge einen hohen Stellenwert ein.
Vor einiger Zeit habe ich den Aspida-Pflegecampus in der Plauener Bergstraße besucht und mich dort von Campus-Chef Christophe Holzapfel, der Pflegedienstleiterin Nicole Müller und Aspida-Geschäftsführer Sebastian Thieswald über das noch recht neue Haus informieren lassen. Sehr glaubhaft haben mir die drei Führungskräfte das vertretene Unternehmenskonzept präsentiert. Pflegedienstleiterin Müller sieht vor allem das Arbeitsklima und die Herangehensweise an Pflege im Aspida-Pflegecampus als speziell an. „Die Geschäftsleitung ist jederzeit ansprechbar für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter“, sagt Nicole Müller und Geschäftsführer Thieswald ergänzt, dass man bei den Pflegekräften deutlich über der sonst üblichen Bezahlung liegt.
Strukturell will man – Dank einer speziellen Vereinbarung mit den Pflegekassen – einen höheren Personalschlüssel bieten. „Das ist für die zu Pflegenden ebenso positiv, wie für die Mitarbeiter. Und es ermöglicht uns, das Anliegen der Integration gerade junger Pflegebedürftiger in ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu fördern“, meint Sebastian Thieswald. Dass hier am Standort in der Bergstraße einiges anders ist, als in anderen Einrichtungen, sieht man nicht nur an der peppigen Farbgebung des Gebäudes, die man übrigens auch im Innern des Gebäudes wiederfinden kann. Derzeit ist der Campus mit 36 jungen und älteren Pflegebedürftigen belegt, in Vollbelegung sollen dies einmal 110 Gäste sein, die hier betreut werden.
Der Begriff Gäste fällt nicht zufällig und im Gespräch immer wieder – man will Hotelatmosphäre bieten, was auch ein Stück Normalität für die Bewohner darstellt – die Cafeteria heißt Restaurant und die Therapien finden in Funktionsräumen statt, verdeutlicht Geschäftsführer Sebastian Thieswald, der als gelernte Pflegfachkraft im thüringischen Bürgel vor einigen Jahren den Grundstein für das Unternehmen legte.
Christophe Holzapfel betont, dass man gerade im Bereich der jungen Pflegebedürftigen Maßstäbe der Mitwirkung setzen will. 26 Jahre alt sei derzeit der jüngste Bewohner. „Für unsere junge Leute geht hier das Leben eigentlich so richtig neu los. Die Förderung der Persönlichkeit der Gäste ist uns besonders wichtig. Schon jetzt bringen sich die Jungen gut ein, unsere älteren Gäste werden da vielleicht animiert, sich ebenso zu engagieren. Viele unserer Gäste können hier wirklich wieder am Leben teilhaben“, verdeutlicht Thieswald die Philosophie des Hauses. Allerdings sei derzeit auch nicht alles rosig. Man liege hinter den eigenen Planungen, was die Belegung des Plauener Campus betrifft. „Corona hat einfach wie eine Bombe in die Pflegebranche eingeschlagen. Wir steuern derzeit gut durch das Fahrwasser, sind vor allem auch der Bundesregierung dankbar, für den leider Ende Juni auslaufenden Rettungsschirm Pflege. Die Regierung hat bei aller berechtigter Kritik diesen Punkt richtig gut gelöst“, meint Thieswald, der in seinen Häusern ein massives Hygienesystem installiert hat. Keiner der Bewohner und Mitarbeiter sei bislang an Corona erkrankt und somit auch keiner gestorben. In anderen Pflegeeinrichtungen sehe das teilweise deutlich anders aus.
Ein Problem sei die Kindernotbetreuung in Plauen. Kinder dürften nur tagesaktuell getestet in die Kita. Vor Beginn der Frühschicht in der Pflege sei dies einfach eine unmögliche Forderung. „Die Frühversorgung leidet besonders unter der Situation – leider geht das eben auch auf Kosten unserer Gäste“, schätzt Christophe Holzapfel die Situation realistisch ein. Rund ein halbes Dutzend Mitarbeiter seien von der Problematik betroffen. Man könne das ein wenig abfedern, weil man 5,5 Vollzeitstellen über der getroffenen Sondervereinbarung mit der Pflegekasse liege. Es sei schade, dass das Plauener Projekt nicht sofort als Modellprojekt anerkannt worden sei. Daran arbeitet man im Aspida-Pflegecampus derzeit aber intensiv. Klappt das, werden hier später einmal zwischen neunzig und hundert Mitarbeiter für die Gäste sorgen.
Die Marktsituation hat sich durch die Corona-Krise deutlich verändert. Der Nachfrageüberhang nach Pflegeplätzen, der in den Vorjahren oft zu langen Wartezeiten auf einen Pflegeplatz führte, sei einem erheblichen Leerstand in vielen Einrichtungen gewichen. Gerade das Aspida-Haus mit seinem etwas umfangreicheren Konzept mit mehr Platz und individuellerer Betreuung sei in den Eigenanteilen der Gäste etwas teurer, als andere. „Aber natürlich können die Gäste auch bei uns die vielen staatlichen Hilfen in Anspruch nehmen, gerade bei jungen Pflegebedürftigen sind dies ohnehin häufig die Sozialkassen“, erläutert Holzapfel.

Am heutigen „Tag der Pflege“ am Mittwoch, dem 12. Mai, hat das Team die Plauener Oberbürgermeisterkandidaten zu einem kleinen „Pflege-Talk“ eingeladen, den man ab 17 Uhr auf den Social Media-Kanälen des Aspida-Pflegecampus (https://www.facebook.com/AspidaPflegecampus) verfolgen kann.

#zuhören #verstehen #handeln

Kreativität und Durchhaltevermögen

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Einrichtungen, Firmen, Vereine und engagierte Bürger Plauens besucht – ich habe mit ihnen über mein Wahlprogramm gesprochen und mir ihre Sicht auf unsere Stadt ganz genau angehört – getreu meinem Motto #zuhören #verstehen #handeln. Regelmäßig werde ich von diesen vielen Gesprächen auszugweise berichten.

Kreativität soll Folgen der Corona-Krise lindern

Wenn Stefan Bergemann auf die letzten Monate zurückschaut, dann schlagen zwei Herzen in seiner Brust. Zum einen ist der Wirt der beliebten Neundorfer Ausflugsgaststätte „Zum Steinbruch“ natürlich frustriert, dass er seiner Passion, dem Bewirten seiner Gäste mit kulinarischen Highlights, nur bedingt nachkommen durfte. Zum anderen aber erfüllt ihn eine große Dankbarkeit gegenüber seinen Stammgästen, die ihn auch in Corona-Zeiten nicht hängen ließen. Die offerierten Abhol-Angebote wurden am Wochenende stets rege genutzt. Dazu heizte Bergemann regelmäßig die von einem Metzgereipartner bereitgestellte Gulaschkanone an und auch den Grill, auf den er spezielle Kalbsroster, Maishühnchen-Filets, Duroc-Schweinesteaks oder Entrecotes zubereitet. Es gehe derzeit nur mit viel Kreativität und Durchhaltevermögen, bescheidet Stefan Bergemann, der auch für den bevorstehenden Vatertag wieder Grill und Gulaschkanone anheizt. Wer also möchte, kann sich hier das Kochen ersparen und schmackhafte Restaurantkost an einem Stopp in Neundorf genießen.

Trotz aller Freude an der neuen Struktur dominiert beim Gastronomen mit Leib und Seele natürlich der Frust. In seiner Gaststätte, die er vor sechs Jahren übernommen hat, finden normalerweise im Innen- und Außenbereich rund 135 Personen Platz. Er würde sich sehr wünschen, bald zumindest wieder im Außenbereich die Kunden bewirten zu dürfen. Und dabei schaut er ganz bewusst auch auf seine Gattin Barbara, die im Restaurant als „gute Seele“ galt und auf seinen Koch Lutz Bär, den er als „den besten Koch der Welt“ adelt. Hier wird Handwerkskunst zelebriert, die man bei den Gerichten schmeckt. „Wir machen hier Kochkunst auf Sterne-Niveau, auch wenn wir gar keinen Stern haben“, sagt Stefan Bergemann selbstbewusst. Das kann er guten Gewissens tun, denn der langjährige Ausbilder von Koch-Nachwuchs kann Erstaunliches von seinen ehemaligen Schützlingen berichten. Mehr als eine Handvoll sind mittlerweile in gehobenen Gastronomien im Ausland beschäftigt und haben sich ihr Rüstzeug bei Bergemann geholt. Sein größter Wunsch: „Lasst uns endlich wieder normal arbeiten!“ Diesen Wunsch teilt er mit vielen anderen Gastronomen unserer Stadt.


#zuhören #verstehen #handeln

Informationen zur Briefwahl

Ich möchte Euch an dieser Stelle schon mal um Eure Stimme zur Plauener OB-Wahl am 13. Juni bitten.
Und wer an diesem Tag nicht ins Wahllokal gehen kann oder möchte, hat nun die Chance, per Briefwahl seine Stimme (am besten natürlich für mich ) abzugeben.

Hier mal die offizielle Presseinfo der Stadt Plauen zum Thema Briefwahl mit allen wichtigen Infos:

Briefwahl zur Oberbürgermeisterwahl jetzt möglich

Die Briefwahl zur Wahl des Oberbürgermeisters ist ab jetzt möglich. Ab morgen (11. Mai) werden die Wahlbenachrichtigungen zur Oberbürgermeisterwahl am 13. Juni zugestellt.
Bis spätestens 23. Mai 2021 müsste jeder Wahlberechtigte die Wahlbenachrichtigung zur OB-Wahl am 13. Juni im Briefkasten haben. Rund 53.000 Briefe werden versendet.
Wer nach dem 23. Mai 2021 keine Benachrichtigung erhalten hat, kann sich vom 25. bis 28. Mai im Rathaus / Bürgerbüro informieren, ob er im Wählerverzeichnis steht. Wenn ja, kann er am Wahlsonntag auch nur mit Personalausweis ins Wahllokal gehen und sein Wahlrecht wahrnehmen.
Wenn nicht, sollte man sich bis spätestens 28. Mai mit dem Einwohnermeldeamt der Stadt Plauen in Verbindung setzen, Rufnummer 0 37 41 / 2 91 - 28 88.

Der Wahlberechtigungsbrief dient dem Wähler als persönliche Information darüber, dass er für die Oberbürgermeisterwahl am 13. Juni 2021, bzw. für den eventuell stattfindenden 2. Wahlgang am 4. Juli 2021 wahlberechtigt ist und in welchem Wahlraum er am Wahlsonntag seine Stimme abgeben kann.
Auf der Rückseite ist der Antrag abgedruckt, mit welchem man Briefwahlunterlagen beantragen kann.
Dem Wähler stehen hierfür nämlich verschiedene Beantragungsmöglichkeiten offen - persönlich, schriftlich (postalisch, Fax) oder elektronisch (E-Mail, Internetformular – www.plauen.de/wahlen oder QR-Code). Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich.

„Hierfür bitten wir allerdings darum, den Wahlschein online oder schriftlich zu beantragen, um den direkten Kontakt aufgrund der Corona-Pandemie so weit wie möglich einzuschränken“, appelliert Wahlleiterin Nadja Friedländer-Schmidt.
Eine persönliche Antragstellung in der Briefwahlstelle sollte nur in dringenden und unaufschiebbaren Fällen erfolgen. Die Briefwahlunterlagen werden dem Wahlberechtigten an die Wohnanschrift oder an eine beliebige Adresse geschickt. Dort können die Unterlagen in Ruhe ausgefüllt und anschließend an das Wahlbüro zurückgeschickt werden.
„Für den Fall, dass der Wahlberechtigte doch vor Ort im Briefwahlbüro seine Stimme abgeben möchte, bitten wir darum, einen eigenen Stift mitzubringen.“

Im Bürgerbüro im Rathaus kann ab dem 17. Mai per Briefwahl gewählt werden.
Öffnungszeiten Bürgerbüro für Briefwahl:
Montag 9.00 - 15.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 9.00 - 15.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 18.00 Uhr
Freitag 9.00 - 13.00 Uhr  
samstags 9.00 - 12.00 Uhr (22.5., 29.5., 5.6.)

Erreichbarkeit des Briefwahl-/Bürgerbüros
Briefwahl-/Bürgerbüro im Rathaus
Unterer Graben 1, Zimmer 13, Tel.: 0 37 41 / 2 91 22 22


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Anregungen und Überlegungen zur wirschaftlichen Entwicklung Plauens

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Einrichtungen, Firmen, Vereine und engagierte Bürger Plauens besucht – ich habe mit ihnen über mein Wahlprogramm gesprochen und mir ihre Sicht auf unsere Stadt ganz genau angehört – getreu meinem Motto #zuhören #verstehen #handeln.
Ab sofort werde ich von diesen vielen Gesprächen auszugweise berichten.

Gewerbesteuerhebesatz ist ein Ärgernis

Beim Besuch der Elektrotechnik Plauen GmbH habe ich mich mit Geschäftsführer Robby Clemenz zur wirtschaftlichen Entwicklung der Spitzenstadt ausgetauscht.
Einig waren wir uns, dass hier noch ganz schön viel Luft nach oben ist. Industrie, Handwerk und Gewerbe brauchen einen neuen Impuls, um nach der Corona-Krise gestärkt in die Zukunft zu gehen.
Robby Clemenz betonte, dass sein Unternehmen, das vor drei Jahrzehnten aus der PGH Elektrotechnik hervor ging am Markt bestens etabliert sei – und neben Aufträgen in Plauen und dem Vogtland weit über die regionalen Grenzen hinaus agiere. Die Preise, die man andernorts, insbesondere in Bayern erzielen könne, seien erheblich lukrativer, als in der Region, wo häufig bei Ausschreibungen nur der Preis den Ausschlag für eine Erteilung des Auftrages gäbe. Wer aber hohe Qualität und vernünftigen Service anbieten will, kann eben nicht dauerhaft mit „Kampfpreisen“ am Markt agieren.

Bestätigt hat mich der erfahrene Geschäftsmann in meiner Wahrnehmung, dass der Plauener Gewerbesteuer-Hebesatz von 450% für die hiesigen Verhältnisse unangemessen sei. Für Metropolregionen sei das sicher normal, eine Stadt in der Größe Plauens sollte sich es nicht nehmen lassen, dieses Werbeinstrument für Firmenansiedlungen mit Augenmaß zu betrachten.
Viele auch in der Politik vertretene erfolgreiche Geschäftsleute haben nicht ohne Grund ihre Firmensitze eher aus Plauen hinaus verlegt, um Steuern zu sparen, locken doch in anderen Regionen günstigere Hebesätze.

Für Plauen würde ich einen angemessenen Steuersatz bei etwa 400 %, günstigerweise sogar bei 390 % sehen. Allerdings kann man solch eine Minimierung nicht auf einen Ruck und schon gar nicht in der derzeit katastrophalen Finanzlage durchdrücken, um das fragile Konstrukt des kommunalen Haushalts nicht zusätzlich zu belasten, müssen wir mehr Aktivitäten in Sachen Ansiedlungspolitik unternehmen.


#zuhören #verstehen #handeln

Sonniges erstes »Wohnzimmer Open Air«

Ich freue mich riesig über den gelungenen Auftakt meiner "Wohnzimmer Open Air"-Reihe am Postplatz in Plauen.
Sechs Stunden haben wir die Besucher der Innenstadt auf unser Sofa eingeladen, um bei Kaffee und Kuchen (selbstverständlich mit Hygiene-Konzept, Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung etc.) über meine Ideen für unsere Heimatstadt zu sprechen.
Immer wieder kamen Themen zur Anbindung an das Bahn-Netz, zu wirtschaftlichen Fragen und zu Möglichkeiten, die jungen Leute in Plauen zu halten, auf den Tisch.

Viele Kinder freuten sich über unsere lustigen gelb-schwarzen  Emoji-Luftballons, die von meinen vorab getesteten Unterstützern und Helfern ausgereicht wurden.
Das städtische Ordnungsamt hat sich auch in meinem luftigen Wohnzimmer umgeschaut und konnte bestätigen, dass alle Regeln eingehalten wurden.
Ganz besonders habe ich mich gefreut, dass auch ein Mitbewerber um das Amt des Plauener OB in meinem Wohnzimmer vorbei geschaut hat.


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#zuhören #verstehen #handeln

Auftakt Wahlkampftour

Am Samstag, 8. Mai,  startet meine Wahlkampftour zur Oberbürgermeisterwahl in Plauen.
Zwischen 11 und 17 Uhr begrüße ich Euch und Sie in meinem "Open Air-Wohnzimmer" - diesmal am Postplatz in Plauen.
Gern komme ich mit Euch / Ihnen ins Gespräch. Ein Kaffee oder Tee oder auch ein kühles Getränk steht auch bereit.

Reden wir über mein Wahlprogramm, das man auf hier nachlesen kann.
Ich freue mich auf Eure / Ihre Anregungen!

#zuhören #verstehen #handeln

Vandalismus ...

Nach einem Tag, an dem meine Banner stehen, fängt die "Bettelei" schon an. Wer auch immer das gewesen ist, der auf meinen Großplakaten

A(cht) C(ola) A(cht) B(ier)

bestellt hat: Schreibt mir doch einfach hier eine Nachricht... Ich hätte Euch doch auch so einen ausgegeben ...  meinetwegen auch beim Bingo...


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Berichterstattung zu meinen geplanten Aktionen

Es freut mich sehr, dass die beiden lokalen Tageszeitungen mir die Möglichkeit geben die Plauenerinnen und Plauener über meine bevorstehenden Wahlkampf-Aktivitäten zu informieren.
Vielleicht sehen wir uns ja zu einem meiner "Wohnzimmer-Open Airs".

  • Vogtland Anzeiger 06.05.21
  • Freie Presse 06.05.21

#zuhören #verstehen #handeln

Erstes Gespräch zum Wahlprogramm - Wirtschaftliche Situation des Theaters

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Einrichtungen, Firmen, Vereine und engagierte Bürger Plauens besucht – ich habe mit ihnen über mein Wahlprogramm gesprochen und mir ihre Sicht auf unsere Stadt ganz genau angehört – getreu meinem Motto #zuhören #verstehen #handeln.
Ab sofort werde ich von diesen vielen Gesprächen auszugweise berichten.

Wirtschaftliche Situation des Theaters erörtert

Vor wenigen Tagen habe ich als Stadtrat Plauens und Oberbürgermeisterkandidat für unsere Heimatstadt mit Sandra Kaiser, der Geschäftsführerin des Theaters Plauen-Zwickau, ein sehr intensives Gespräch bezüglich der Theaterfinanzen geführt.
Gerade für Künstler sind die Corona-Zeiten momentan sehr anspruchsvoll. Ohne seine Profession wirklich ausüben zu können, müssen sich die Tänzer individuell fit halten, die Musiker müssen einzeln, in Online-Formaten oder Kleinstgruppe proben. Die Schauspieler können bedingt proben, aber ohne die echte Perspektive eines wie auch immer gearteten Spielbetriebes ist dies natürlich wenig motivierend. Natürlich habe man teilweise auch auf das Instrument des Kurzarbeitergeldes zurück gegriffen, das auf tarifliche Höhe aufgestockt wurde.
So merkwürdig das klingen mag: Durch die weggefallenen Vorstellungen wurde weniger Geld von den Gesellschaftern, den Städten Plauen und Zwickau benötigt, als geplant. Sandra Kaiser hätte sich gewünscht, dass man das Geld in der Theatergesellschaft belasse, um bei einer Öffnung höhere Kosten (beispielsweise für Hygienemaßnahmen oder Kompensation für fehlende Einnahmen bei beschränktem Spielbetrieb) abzufedern.
Leider sind die Haushalte der beiden Städte angespannt, was Begehrlichkeiten dort wecke.

Zentral sei es, dass auch die Stadt Plauen Mitglied im Kulturkonvent bleibe.
Die Entscheidung im Stadtrat am morgigen Dienstag ist für das Theater von höchster Wichtigkeit, um den Musentempel in seiner Handlungsfähigkeit und Werthaltigkeit für die Zukunft zu sichern.
Deshalb sei der Stadtrat hier in der Verantwortung, klug zu entscheiden.
Sehr wichtig für die Zukunft sei es zudem, schnell den Grundlagenvertrag auf neue Beine zu stellen.
Dieser läuft Ende 2022 aus und sollte im Sinne der Planungssicherheit der Theater in den beiden Städten möglichst frühzeitig zwischen den Gesellschaftern verhandelt und durch die Stadträte bestätigt werden.

Besonders erfreut zeigte sich Sandra Kaiser, dass der Aufsichtsrat der Gesellschaft zuletzt eine Aufwertung erhalten hat, weil die neue Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt selbst nun Mitglied des Gremiums ist.
Ich habe ihr versprochen, dass ich mir dies im Falle einer Wahl als Oberbürgermeister in Plauen ebenfalls überlegen würde. Die Wertigkeit des Theaters für den Bürgerstolz unserer Stadt ist gewaltig. Hier sollte auch ein Oberbürgermeister Flagge zeigen.

#zuhören #verstehen #handeln

Plauen blüht auf

Ein erster Teil meiner Wahlplakate - natürlich in den Farben unserer Heimatstadt - ist seit Freitag im Stadtbild Plauens zu finden. In den kommenden Tagen wird der Rest der Plakate den Weg an Laternen unserer Stadt und ihrer Ortsteile finden. Natürlich habe ich auch selbst angepackt, habe mit meiner Partnerin Daniela am Samstag viele Standorte persönlich plakatiert und manch ein spannendes Gespräch geführt - eine Wohltat in Zeiten sozialer Distanz!

Ich danke allen in meinem Wahlteam, die mit viel zeitlichem Aufwand mittun, um meine Bewerbung als Oberbürgermeister dieser Stadt auch optisch sichtbar zu machen!

#zuhören #verstehen #handeln

Erste Wahlkampftermine

8. Mai 2021, 11-17 Uhr
„Wohnzimmer Open Air“ am Postplatz Plauen
Kommen Sie mit mir bei Kaffee und Kuchen sowie bei kühlen Getränken ins Gespräch!

15. Mai 2021, 11-17 Uhr
„Wohnzimmer Open Air“ am Plauen-Park Kauschwitz
Kommen Sie mit mir bei Kaffee und Kuchen sowie bei kühlen Getränken ins Gespräch!

22. Mai 2021, 11-17 Uhr
„Wohnzimmer Open Air“ am Elster-Park Plauen
Kommen Sie mit mir bei Kaffee und Kuchen sowie bei kühlen Getränken ins Gespräch!

Antwort aus der sächsischen Statkanzlei auf den Brief an Ministerpräsident Michael Kretschmer

Ich freue mich, dass Ministerpräsident Michael Kretschmer mir meine Anfrage positiv beantworten lassen hat. Sobald die Pandemieprobleme geklärt sind, so teilt mir die zuständige Referatsleiterin mit, werde sich der MP wieder für die dringlichsten Straßenbauprojekte einsetzen.
Dazu gehört ohne Zweifel eben auch die Neue Elsterbrücke in Plauen, wegen deren maroden Bauzustand ich Michael Kretschmer angeschrieben hatte.
Ich hoffe - ganz unabhängig vom Ausgang der OB-Wahl - dass er unserer Stadt hilft, das Nadelöhr schnellstmöglich zu sanieren.

Berichte zur Sitzung des Gemeindewahlausschusses

Nach der Sitzung des Gemeindewahlausschusses am 13.04. berichteten natürlich zahlreiche Medien über die zugelassenen Kandidaten. Eine kleine Auswahl dazu gibt es hier:

  • Freie Presse vom 14.04.21
    Freie Presse vom 14.04.21
  • Blick vom 13.04.21
    Blick vom 13.04.21
  • Vogtland Anzeiger vom 14.04.
    Vogtland Anzeiger vom 14.04.

 

  • MDR Vorstellung
    MDR Vorstellung

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf MDR.de.

Die erste Hürde ist genommen!

Ich freue mich sehr -  201 offiziell anerkannte Unterstützungsunterschriften haben dafür gesorgt, dass ich am 13. Juni als parteiunabhängiger OB-Kandidat auf dem Wahlzettel stehen darf!
Zur heutigen Tagung des Gemeindewahlausschusses in der Festhalle, zu der mich auch einige meiner Unterstützer begleitet haben, wurde dies verkündet und einstimmig beschlossen!
Ich freue mich auf die kommenden Wochen im Wahlkampf, vielen sicher spannenden Gesprächen und tollen Aktionen in der Vorwahlzeit!
Ich werde ansprechbar bleiben, wie schon in den vergangenen Wochen!

 

Ein sehr sachlicher, guter Beitrag über meine Intention, warum ich in Plauen Oberbürgermeister werden möchte...

  • Tag24.de

Der Beitrag kann auf der Internetseite von Tag24.de nachgelesen werden.

Beitrag zur Artenvielfalt

Einen schönen Termin habe ich am Samstag, 10. April, im Freibad Haselbrunn wahrgenommen.
Gemeinsam mit den Vorständen des Fördervereines Freibad Haselbrunn (bei dem ich Mitglied bin) und meiner Aufsichtsratskollegin Petra Rank (Freizeitanlagen Plauen GmbH) wurde eine Blühwiese am Rande der großen Liegewiese angelegt. Damit soll ein Beitrag zur Artenvielfalt in unserer Stadt geleistet werden.
Organisiert hatte man das Ganze mit der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, deren Chef Dietmar Kammerschen ebenfalls zum Saatgut griff, denn die Plauener Pflanzaktion war der Auftakt für alle sächsischen Bienen- und Schmetterlingswiesen-Pflanzungen in diesem Jahr.
2.000 Quadratmeter - bestens vorbereitet von der Agrargenossenschaft Syrau - Wildblumenwiese aus regional gewonnenen Saaten. Saatgut im Wert von rund 4.000 Euro wurde so eingesät.
Unter den Teilnehmern der Aktion waren beispielsweise auch Plauens scheidender Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, Fördervereins-Urgestein Eberhard Eisel, die Vorstände Michael Rannacher, Wolfgang Müller und Prof. Dr. Bernd Märtner sowie die beiden Geschäftsführer der Bäder-Gesellschaft, Ronny Adler und Pierre Grasse.

Ich freue mich sehr, dass in unserer Stadt die Förderung der Artenvielfalt ein so wichtiges Thema ist. Dieses greife auch ich in meinem Wahlkampf auf, der unter dem Motto "Neue Gründerzeit: Plauen blüht auf!" steht. Einige meiner Wahl-Postkarten, auf denen ein Insektenfutter-Samentütchen aufgepinnt ist, habe ich den Protagonisten überreicht. Ein Tütchen wurde auch gleich ausgesät, weil eine Ecke der Blühwiese noch etwas wenig Samen abbekommen hatte.
Weitere Postkarten mit den Samentütchen werden in diesen Tagen und im Laufe der nächsten Wochen an Plauener Bürger verteilt. Machen Sie mit und bringen Sie unsere Stadt zum Blühen!

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  • Freie Presse 12.04.21


Danke für die Unterstütung!

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Am 8. April endete die Möglichkeit, für die Einzelbewerber für die OB-Wahl in Plauen am 13. Juni eine Unterstützerunterschrift zu leisten. Notwendig sind 160 gültige Unterschriften - am Nachmittag lag die Zahl bei 200 und somit sollte die erste Hürde genommen sein.
Die offizielle Bestätigung erfolgt jedoch erst kommenden Dienstag zur Sitzung des Gemeindewahlausschusses in der Festhalle Plauen.

Ich freue mich über den großen Zuspruch, den ich in vielen Mails, Messenger- oder WhatsApp-Nachrichten sowie in zahlreichen Gesprächen erhalten habe.
Ich hoffe, wir werden in Plauen in den nächsten Wochen einen spannenden Wahlkampf um die besten Ideen und die größte Tatkraft für unsere wunderbare Heimatstadt erleben!

#zuhören #verstehen #handeln

Bürgerbeteiligung ganz konkret

Meine Gedanken zur Bürgerbeteilung konkret an einem Beispiel dargestellt.

Werbung um weitere Unterstützerunterschriften

#Zuhören #Verstehen  #Handeln - Das ist weit mehr als nur Wortspielerei.
In dieser Woche (22. 03. - 28.03.) habe ich an drei Terminen in der Innenstadt Plauens um Unterstützungsunterschriften geworben, analog mit Postkartenflyern (gedruckt in Plauen!) auf mein Wahlprogramm aufmerksam gemacht und erste Insekten-Samenmischungen an den Mann und die Frau gebracht.
Schließlich soll mein Wahlslogan "Plauen blüht auf" auch im Wortsinne unsere Stadt zum Blühen bringen.

Es gab spannende Gespräche mit zahlreichen Bürgern - unter anderem wurde Kritik an Ordnung und Sauberkeit in der Stadt geäußert, mangelnde Bürgerfreundlichkeit sowie der schlechte Zustand von Straßen und Fußwegen thematisiert.
Unter anderem kam ich auch mit dem Fotografen Karsten Uhlmann, einem der Initiatoren von "Ein Lichtblick für Plauen" ins Gespräch, der auf die prekäre Lage der Plauener Einzelhändler und Gastronomen hinwies. Hier hoffe er, dass die Stadt Plauen verständnisvoll bei Schwierigkeiten agiere, beispielsweise bei der Gewerbesteuervorauszahlung der vom Lockdown heftig betroffenen Firmen. 

Ich bin sehr dankbar für diese spannenden Rückkopplungen der Plauener Bürger!

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Erste Gespräche auf dem Plauener Wochenmarkt

Heute (18.03.) bin ich am Plauener Wochenmarkt mit den Besuchern ins Gespräch gekommen.
Viele hatten nicht auf dem Schirm, dass parteiunabhängige Kandidaten zur Zulassung 160 Unterstützerunterschriften benötigen, die ausschließlich wochentags im Bürgerbüro zu den Öffnungszeiten abgegeben werden können.
Ich finde es persönlich sehr schade, dass in Corona-Zeiten keine Möglichkeit gefunden wurde, die Unterstützung online zu bekunden.
Einige Besucher freuten sich auch über erste Postkarten mit Ausschnitten aus meinem Wahlprogramm, auf die auch eine Samentüte mit Wildblumensamen aufgepinnt ist.

Dennoch habe ich heute einmal mehr den Menschen vor allem zugehört.
So erzählte mir eine Frau, dass sie sich wünschen würde, dass auf oder am Rande der städtischen Streuobstwiesen auch Holunder-Büsche gepflanzt werden. Eine Anregung, die ich gern aufnehmen werde, denn Holunder gilt seit alters her nicht nur als wohlschmeckend, sondern ist für die Heilwirkung seiner Blüten bekannt.

Am morgigen Freitag, den 19.März, besteht übrigens wieder von 9 bis 13 Uhr die Möglichkeit eine Unterstützerunterschrift im Bürgerbüro des Rathauses zu leisten.
Bitte nutzt den provisorischen, barrierefreien Haupteingang auf der Herrenstraße!


#zuhören #verstehen #handeln

Zeit für Gespräche und Verteilung meiner Postkarten

Am Donnerstagvormittag, den 18. März, werde ich für Gespräche auf dem Wochenmarkt (am Altmarkt) zur Verfügung stehen.
Zeitgleich startet die persönliche Verteilung meiner ersten Postkarten. Darauf finden sich aufgeklebte Samentütchen mit Wildblumensamen - als Sinnbild dafür, Plauen aufblühen zu lassen und für eine gute Ökologie in unserer Stadt!
Bitte nutzt am 18. März auch die lange Öffnungszeit des Bürgerbüros (von 9 bis 18 Uhr), um Eure Unterstützung für meine Kandidatur zu bekunden!
Noch habe ich die notwendigen Stimmen nicht beisammen - wer möchte, dass lebendige Demokratie und Vielfalt auf dem Stimmzettel am 13. Juni stattfinden, sollte bitte unbedingt den Weg ins Bürgerbüro nehmen. Danke dafür!

#zuhören #verstehen #handeln

Die ersten Werbeartikel

Seit heute sind meine ersten Werbeartikel am Start. Eine Postkarte mit den wichtigsten Fakten und Daten - gedruckt in einer Plauener Druckerei - enthält Kernpunkte meines Wahlprogrammes. Draufgepinnt wird in diesen Tagen noch ein Tütchen mit Wildblumensamen - denn mein Wahlslogan "Neue Gründerzeit: Plauen blüht auf" soll in der Spitzenstadt sichtbar werden, ganz im Sinne der Erhaltung der Artenvielfalt.

#zuhören #verstehen #handeln

Diskussion zur Entwicklung der Bahnhofstraße

Im Zuge meines Beitrages rund um mein Schreiben an Sachsens Ministerpräsidenten zur "Neuen Elsterbrücke" kam auch wieder das Gespräch auf das Thema Bahnhofstraße. Meine Meinung dazu ist bekannt - ich würde aber gern wissen, wie ihr auf das Thema schaut.
Sollte man langfristig die Bahnhofstraße in Teilen wieder für den Fahrzeugverkehr öffnen?
Sollte die Bahnhofstraße in Gänze als Fußgängerzone in der bisherigen Form beibehalten werden?
Oder sollte man schauen, dass man eine oder mehrere weitere Querungen ermöglicht?
Bitte beteiligt Euch an der Debatte auf Facebook - wie immer sachlich und argumentativ, wenn irgend möglich!


Das linke Bild zeigt eine Aufnahme aus der Weihnachtszeit vergangenen Jahres, als bereits der Lockdown galt. Doch auch in "normalen Zeiten" (rechtes Bild) gilt die Bahnhofstraße als zu wenig frequentiert.
Viele sehen in einer Öffnung für Fahrverkehr einen Lösungsansatz.
Eure und Ihre Meinung ist gefragt!

Brief an Ministerpräsident Michael Kretschmer

Mit einem Schreiben bezüglich der dringend sanierungsbedürftigen Neuen Elsterbrücke in Plauen habe ich mich am Dienstag, 9. März,  offiziell an Ministerpräsident Michael Kretschmer gewandt. Darin bitte ich Sachsens Regierungschef darum, sich persönlich im Verkehrsministerium und beim Finanzminister einzusetzen, um das dringliche Projekt möglichst zeitnah doch umsetzen zu können. Zuletzt hatte der Fördermittelgeber – in diesem Falle die Landesdirektion Sachsen – wegen fehlender Gelder den Fördermittelantrag der Stadt Plauen über knapp 11,2 Millionen Euro zurück gewiesen. Insgesamt ist die Sanierung mit rund 13 Millionen Euro veranschlagt.
Ich verstehe natürlich, dass sorgsam mit Steuergeldern umgegangen werden muss und stehe auch für eine vernünftige Haushaltsdisziplin – im kommunalen, wie auch im Kontext des Freistaates Sachsen. Dennoch bitte ich den Ministerpräsidenten eine Lösung zu finden.
Die Brücke befindet sich seit einigen Jahren in einem bedenklichen Zustand, sie muss derzeit engmaschig begutachtet werden. Stahlbauteile sind stark korrodiert sind und der Beton weist bereits erste Risse auf. Sogar eine Sperrung der Brücke wegen Einsturzgefahr kann nicht ausgeschlossen werden. Dies wäre ein gewaltiges Problem für unsere Spitzenstadt, da ein großer Teil des Verkehrs zwischen den südlichen Stadtteilen und der Innenstadt über diese Brücke rollt. Viel schwerer wiege jedoch die Problematik, dass die Brücke auch für die seit über 125 Jahre bestehende Straßenbahn ein Nadelöhr darstellt und dass ihre Sperrung wohl das Ende der Straßenbahngeschichte unserer Stadt darstellen würde. Unserem kompletten öffentlichen Personennahverkehrssystem würde damit das Herz genommen.
Ich erläuterte dem Ministerpräsidenten zudem, dass die Planungen für die komplizierte Ersatzbaumaßnahme seit Jahren durch den Geschäftsbereich II der Stadtverwaltung fachlich voran getrieben wurden. Auch die entsprechenden Eigenanteile der Kommune stehen parat. Nun ist es am Freistaat Sachsen, eine Härtefall-Lösung für die Spitzenstadt zu finden. Ich bin auf die Antwort unseres Ministerpräsidenten sehr gespannt.


Der Vogtland-Anzeiger hat dieses wichtige Anliegen aufgegriffen und in der Ausgabe vom 10. März  folgenden Artikel veröffentlicht.

  • Vogtland-Anzeiger-10.03.2021



Zugehört bei der Demonstration hunderter Eltern und Kinder

Am 2. März habe ich einmal mehr zugehört - bei der Demonstration hunderter Eltern und Kinder auf dem Theaterplatz. Die Kritik der Eltern an den Schul- und Kitaschließungen ist ohne Zweifel nicht von der Hand zu weisen. Warum müssen Schulen und Kitas in Plauen oder Klingenthal schließen, wenn in Treuen oder Elsterberg hohe Corona-Inzidenzen verzeichnet werden. Eltern und Pädagogen haben die Forderung aufgemacht, den Kindern wieder soziale Kontakte und das Recht auf Bildung zuzugestehen. Viele Bürger haben mir berichtet, dass die Situation Familien wie Kinder mittlerweile hoffnungslos überfordert. Es müssen endlich sinnvolle, praktikable Lösungen gefunden werden, um gerade die Kleinsten der Gesellschaft wieder in eine normale Lebenswelt zu bringen. Hier sind in allererster Linie Landespolitik und der Vogtlandkreis gefordert, kluge, angemessene und flexible Lösungen zu kreieren, statt sich hinter Inzidenzen und Verordnungen zu verstecken!

#zuhören #verstehen #handeln

Gespräche mit Betroffenen der Corona-Krise

Ich habe am 25. Februar einmal mehr das Gespräch mit Betroffenen der Corona-Krise gesucht. Die Fahrschulen der Region haben auf ihre dramatische Situation aufmerksam gemacht. "Seit 14. Dezember stehen unsere Autos still. Und nun droht auch nach dem 1. März weiter der Stillstand. Die rund hundert Fahrschulen haben sich darauf eingestellt, nach den aktuellen Corona-Vorschriften ihre Arbeit wieder aufzunehmen und nun droht uns weiter ein Berufsverbot. In Bayern ist beispielsweise der Betrieb wieder erlaubt, selbst in Regionen mit weitgehend ähnlichen Inzidenzzahlen wie im Vogtland. Uns steht das Wasser bis zum Hals", sagte Fahrschulbetreiber Michael Marscheider aus Plauen. Sein Kollege Michael Holzmüller ergänzte,dass er seit Lockdownbeginn von den großartig versprochenen Hilfen für November, Dezember und Januar nur 400 Euro Abschlagszahlung erhalten habe. "Wovon sollen wir denn leben. Unsere Rücklagen sind aufgebraucht", stellt er eine berechtigte Frage.
Die Sorge ist auch bei vielen anderen Firmen groß, bei denen ein Führerschein notwendig ist, um erfolgreich und flexibel eine Ausbildung zu absolvieren. Junge Leute werden so in großer Zahl von Ausbildungs- und Arbeitsmarkt abgehängt.
Die Verzweiflung bei unseren Fahrschulen ist groß, es werde eine ganze Menge Fahrschulen geben, die schließen müssen, prognostiziert Michael Marscheider, der sich bereits selbst umgeschaut hat und erwägt, als Seiteneinsteiger in den Lehrerberuf zu wechseln.
Die Landespolitik ist hier gefordert, sinnvolle und nachvollziehbare Regeln zu machen, um den Fahrschulen den Weiterbetrieb ihres Geschäftes zu ermöglichen!

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Aktion Unterstützerunterschriften angelaufen

Am 24.02. habe ich Renate Wünsche und Michael Kober vor dem Bürgerbüro des Rathauses getroffen. Die beiden sind nicht nur engagierte Bürger unserer Stadt, sondern übernehmen seit Jahren Verantwortung für das Vereins- und Gemeinwesen Plauens.
Sie haben heute ihre Unterstützerunterschriften für meinen Wahlvorschlag im Bürgerbüro im Rathaus (Zimmer 12) geleistet.
Vielen Dank dafür!
Ich bitte weiterhin um Unterstützung, um die notwendigen 160 Unterschriften zu erreichen!

 


Abgabe der Unterlagen für die Zulassung zur Oberbürgermeisterwahl

Heute habe ich meine Unterlagen für die Zulassung zur Oberbürgermeisterwahl am 13. Juni bei Plauens Wahlleiter Lars Krämer und seiner Stellvertreterin Nadja Friedländer-Schmidt eingereicht. Nun gilt es, zeitnah 160 Unterstützer zu finden, die meine Kandidatur mit ihrer Unterschrift ermöglichen. Ich bitte alle, die es einrichten können, zeitnah ihre Unterschrift für meinen Wahlvorschlag zu leisten.

Ab morgen liegen im Bürgerbüro (im Zimmer 12 des Rathauses) dann die Unterschriftenlisten aus, in die man sich – unter Vorlage des Personalausweises – eintragen kann. Unterstützer und Unterstützerinnen müssen in Plauen ihren Erstwohnsitz seit mindestens drei Monaten haben und natürlich 18 Jahre alt sein. Sie dürfen nur für einen Wahlvorschlag eine Unterstützerunterschrift leisten.

Geöffnet ist das Bürgerbüro montags und mittwochs 9 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9 bis 18 Uhr und freitags 9 bis 13 Uhr.


Wer aus gesundheitlichen Gründen den Weg ins Bürgerbüro nicht bewältigen kann, hat die Möglichkeit, unter Angabe einer Rufnummer schriftlich einen Antrag an Wahlleiter Lars Krämer zu senden (Stadtverwaltung Plauen, z. Hd. Gemeindewahlleiter Lars Krämer, Unterer Graben 1, 08523 Plauen). Ein beauftragter Mitarbeiter der Stadtverwaltung wird dann einen Termin vereinbaren und mit der Unterschriftenliste den Unterstützer zu Hause aufsuchen.

Ich danke schon vorab allen, die ihre Unterschrift für meine Kandidatur abgeben.

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Unterwegs in Plauen anlässlich der Aktion "Ein Lichtblick für Plauen"

Heute Abend (5.  Februar) habe ich aus Anlass der Aktion "Ein Lichtblick für Plauen" das Gespräch mit Händlern, Gastronomen und Dienstleistern in der Innenstadt gesucht. Ich habe mir ihre Sorgen und Nöte angehört. So erzählte Simone Helten von "Kaiser-Reisen", dass das Plauener Team komplett in Kurzarbeit sei. Über die Zentrale in Zwickau könnten Reisefreudige aber bereits jetzt - mit umfangreichen Rücktrittsmöglichkeiten - online, per Mail oder telefonisch ihre Reisetermine buchen. "Die Situation macht uns natürlich große Sorge, weil wir ja nach wie vor nicht wissen, wie es in der Branche weitergeht", verdeutlicht die Reisebürokauffrau die fehlende Perspektive.
Eine ganz ähnliche Sicht offenbarte mir Britt Sünderhauf vom Damenbekleidungsgeschäft "Kodama" in der Klosterstraße. Vier Monate Schließzeit innerhalb eines Jahres brächten sie an den Rand ihrer Existenz. Sie betreibt auch ein Modegeschäft in Zwickau. "Ich habe Kollektionsware aus Frankreich im Wert von 200.000 Euro im Laden, die quasi unverkäuflich ist und jetzt ist ja die Saisonumstellung. Die Ware muss ich auch vorfinanzieren. Das ist höchst kompliziert - eigentlich müsste ich auch mal zu meinen Lieferanten nach Frankreich reisen", ist Britt Sünderhauf ratlos. Von den versprochenen Hilfen ist bislang wenig angekommen. Im letzten Frühjahr gab es 9.000 Euro Soforthilfe. Seit November wartet sie (wie leider viele andere) auf die versprochenen Überbrückungshilfen, berichtet die junge Geschäftsfrau, die über den Sommer ein vernünftiges Hygienekonzept für ihr Geschäft erarbeitet und umgesetzt hatte. Neben Mode vertreibt sie auch Kaffee, der in Plauen von Daniel Zeller geröstet wird, und "Pfeffersack"-Gewürze.
Ähnlich ergeht es auch Petra Thanert in ihrem "Malzeit"-Keramikgeschäft. "Wir brauchen einfach dringend eine Perspektive, wann es für uns wieder richtig weiter gehen kann", mahnt die Geschäftsfrau, die derzeit die Keramik-Malbegeisterten nur mit einem Lieferservice und online versorgen darf. Es sei natürlich etwas anderes, wenn Kreative den Raum ihres Ladens bevölkern und vor Ort in die Kunst des Keramikmalens eingeführt würden.

Ziemlich schwer haben es natürlich auch Gastronomen, Kosmetik- und Friseurgeschäfte, die sich ebenfalls an der Aktion beteiligten und um 18 Uhr das Licht in ihren verwaisten Geschäftsräumen leuchten ließen.

Es ist eine wichtige Mahnung in dieser Zeit. Die Hilfen für die Selbstständigen in den Städten müssen endlich ankommen. Und es braucht eine klare Perspektive für die Unternehmer, denen langsam aber sicher die Luft ausgeht. Hier sind vor allem die Politiker in Bund und Land gefragt, versprochene Hilfen unbürokratisch zu den Betroffenen zu bringen und endlich klare Perspektiven aufzuzeigen - sonst gehen im Gegensatz zur "Lichtblick"-Aktion demnächst viele Lichter in unserer Heimatstadt aus!

Ich werde mich dafür einsetzen, in Plauen lokal zu regelnde Erleichterungen (Sondernutzungen, etc.) für die Geschäfte mit auf den Weg zu bringen!


  • Kaiser
    Kaiser
  • Kodama
    Kodama
  • Malzeit
    Malzeit
  • delicut
    delicut

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Unterstützung der Plauener Wirtschaft

In Plauen startet am Freitag eine Aktion von Einzelhändlern, Hotellerie und Gastronomen unter dem Motto „Ein Lichtblick für Plauen“. Man möchte auf die bedrohliche Situation für die im Lockdown befindlichen Branchen aufmerksam machen. Ich unterstütze diese Kampagne, weil unserer Stadt ein Wegbrechen von Lebens- und Aufenthaltsqualität droht und die Existenzen zahlreicher fleißiger, engagierter Unternehmer und deren Mitarbeiter gefährdet.


 
 
 
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